Für Selbstständige & Unternehmer, die ihr Business mit Gott bauen wollen

Ich habe meine Firma auf über 30 Leute gebaut. Ohne Gott, dafür aus Angst. Die Firma lief immer besser. Ich immer schlechter.

Mein Problem war nie mein Business. Mein Problem war das Fundament, auf dem es stand. In den nächsten 3 Minuten weißt du, ob dein Business auf dem richtigen Fundament steht. Und was du tun kannst, wenn nicht.

▶ Schau zuerst das Video (3 Minuten). Dann lies weiter.

Wie ich Millionen umgesetzt und meine Seele fast verloren hab

2016 hab ich mich selbstständig gemacht. In wenigen Jahren: über 30 Mitarbeiter, Millionenumsätze. Von außen der Lifestyle, den man auf Instagram bewundert.

Von innen sah es anders aus. Schlechter Schlaf. Innere Getriebenheit. Brainfog, Kopfschmerzen. Sämtliche Symptome, die du ergoogeln kannst.

Ich dachte damals: Gehört halt dazu. Noch zwei, drei Jahre durchziehen. Irgendwann einen Geschäftsführer einstellen. Dann bin ich durch.

In der Zwischenzeit wuchs die Firma immer weiter. Und mir blieb, im wahrsten Sinne des Wortes, immer öfter die Luft weg.

2024 habe ich meine Anteile verkauft. Höchster Kontostand meines Lebens. Mehr freie Zeit als je zuvor. Und ich bin in das tiefste Loch gefallen, das ich je kannte.

Genau dort habe ich Jesus kennengelernt. Und erst von da aus habe ich verstanden, was die ganzen Jahre wirklich schiefgelaufen ist:

Mein Problem war nie mein Business. Mein Problem war das Fundament, auf dem es stand: Angst. Beweisen-Müssen. Und alles allein.

Warum ich dir das erzähle? Weil ich seit fast zwei Jahren mit Dutzenden gläubigen Selbstständigen und Unternehmern rede, aus ganz unterschiedlichen Branchen. Und immer wieder dieselben Sätze höre.

Kommt dir davon was bekannt vor?

„Ich weiß nicht, ob Gott mit dem ist, was ich baue. Oder ob's nur meine eigene Idee ist.“
„Ich will führen, dass es Gott ehrt UND wirtschaftlich trägt. Aber wie?“
„Wem gehört meine Firma eigentlich wirklich? Mir? Gott? Uns beiden?“
„Ist das meine Berufung? Oder verdiene ich einfach nur Geld?“
„Es hängt alles zu 100 % an mir. Ich muss alles selber stemmen.“
„Mein Business wird schleichend mein Götze. Ich merk's ja selbst.“
„Wer bin ich noch, wenn mein Unternehmen scheitert?“

Und das Schwerste daran: Du trägst das seit Jahren allein mit dir herum.

Deine Frau willst du nicht ständig mit deinen Sorgen belasten. Deine Freunde sind angestellt oder glauben nicht. Und in deiner Gemeinde weiß keiner, wie sich ein schlechter Monat als Selbstständiger anfühlt.

Also redest du es klein. Dir geht's ja „gut“. Und du versuchst es allein zu klären. Nur du und Gott.

Eine Studie der University of California (Dr. Michael Freeman) hat Unternehmer untersucht: doppelt so anfällig für Depression, dreimal so anfällig für Suchtverhalten wie der Durchschnitt. Das heißt nicht, dass mit dir was falsch ist. Es heißt: Du bist in großer Gesellschaft. Fast jeder darin trägt es genauso allein wie du. Nur redet fast keiner darüber.

Nicht das Unternehmertum macht krank. Es macht krank, es auf Dauer allein zu tragen.

Warum noch mehr Input daran nichts ändert

Wahrscheinlich hast du, so wie ich, längst alles Mögliche reingezogen: Bücher, Podcasts, Predigten. Und du betest darüber. Das ist das Wichtigste, und es bleibt es.

Aber wenn du dir diese Fragen heute immer noch stellst, gibt es dafür einen Grund:

Es ist kein Wissensproblem. Du weißt längst, dass dein Business auf Gottes Fundament gehört. Du denkst fast täglich dran und versuchst es ja auch. Was dir fehlt, ist keine Information.

Und manche Dinge hat Gott bewusst nicht fürs stille Kämmerlein geplant. Sondern für Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.

Was fehlt, sind die richtigen, verbindlichen Menschen. Ein kleiner, fest eingeschworener Kreis, der dasselbe baut wie du. Der deine Situation wirklich kennt. Dir ehrlich den Spiegel vorhält. Und dranbleibt, wenn du es allein nicht tust.

Genau das habe ich die letzten zwei Jahre gesucht und nirgends gefunden.

Also baue ich es. Und nenne es BERUFEN. Ich lade dich ein, einer der Acht zu sein.

Das hast du von BERUFEN.

Das 8-Wochen-Fundament

Jede Woche: ein Video-Impuls von mir, ein Arbeitsblatt zum schriftlichen Durcharbeiten, ein Live-Call zum Vertiefen. Und eine Runde, die du täglich in der Gruppe fragen kannst.

1
Deine Arbeit ist dein Gottesdienst — Du fragst dich: „Was ist an meiner Arbeit eigentlich gottgewollt?“ Nach dieser Woche hast du eine Antwort. Und du hörst auf, dich mit „wenn Gott will, regelt er das schon“ selbst auszubremsen.
2
Wem gehört deine Firma? — „Es hängt alles zu 100 % von mir ab, ich muss alles selber stemmen.“ Muss es nicht. Du lernst, was Verwalten statt Besitzen praktisch heißt. Und gibst die Last ab, die nie deine war.
3
Wenn Arbeit zum Gott wird — Es reicht nie. Nie genug Umsatz, nie genug Zeit, 24/7 am Handy. Du erkennst die Nie-genug-Falle, bevor dein Körper die Notbremse zieht. Ich hab sie übersehen. Hat mich einen Burnout gekostet.
4
Gute Arbeit ehrt Gott — „Ich verwalte nur noch, ich baue nichts mehr.“ Stillstand trotz Arbeit. Du kriegst wieder echten Zug rein. Mit einem Maßstab, der nicht vom Lob anderer abhängt.
5
Wer bist du ohne dein Business? — „Ich hab eigentlich alles, aber keinen Frieden.“ Nach dieser Woche muss deine Ruhe nicht mehr am Monatsumsatz hängen. Das macht dich mutiger, nicht vorsichtiger.
6
Führen, wenn du schwach bist — 80 % deiner Probleme sind selbstgemacht: Ängste, Zweifel, Lügen, die du dir selbst erzählst. Wir legen sie offen. Gemeinsam, nicht allein im Kreisdenken.
7
Liebe als Geschäftsmodell — Kunden, die sich nicht gut anfühlen. Ständige Erreichbarkeit. Familie kriegt die Reste. Du ziehst Grenzen und ordnest deine Prioritäten: Gott, Familie, dann Business. In der Reihenfolge.
8
Wozu das alles? — „Was suche ich eigentlich mit dem Business? Wo soll die Reise hingehen?“ Du gehst mit einem klaren Satz raus, wofür deine Firma da ist. Und einem Plan fürs neue Jahr.

Für wen BERUFEN. ist — und für wen nicht

Für dich, wenn: Du bist selbstständig oder Unternehmer und willst Glaube und Business zusammenbringen. Weißt aber nicht wie, und fühlst dich allein damit. Und du bist bereit, die Bibel als Grundlage ernst zu nehmen.

Nicht für dich, wenn: Du willst nur zuschauen, eine fertige Formel, oder schnell durchziehen. Oder die Bibel wird verhandelbar, sobald's unbequem wird. Dann bist du hier falsch.

Wer das Ganze leitet und warum ich trotzdem mit drinsitze

Ich baue und leite BERUFEN. Die Impulse, die Arbeitsblätter und die Calls kommen von mir. Ich habe jede der acht Wochen selbst durchgearbeitet.

Aber ich sitze nicht über der Runde: Ich mache jede Woche selbst mit. Dieselben Aufgaben, dieselbe Kamera an, derselbe Beitrag.

Ich stelle mir viele dieser Fragen nämlich selbst noch. So eine Runde hätte ich in meinen Agentur-Jahren gebraucht. Es gab sie nirgends. Deshalb rufe ich BERUFEN. ins Leben.

Und damit von Anfang an klar ist, worum es mir geht: Mein eigener Beitrag, dieselben 1.000 € wie deiner, geht komplett als Spende raus.

Unser gemeinsames Commitment

8 Wochen, 8 Calls, Kamera an. Dir und den anderen sieben gegenüber.

Geht's mal wirklich nicht (Kind krank, o. Ä.): Du sagst vorher Bescheid, schaust die Aufzeichnung und holst die Aufgaben verbindlich nach. Wer kommentarlos fehlt, ist raus.

Und wenn du nach dem ersten Call merkst, das ist nichts für dich: Du bekommst dein Geld zurück. Mit einer Abmachung unter Ehrenleuten: Du spendest es. An eine Organisation deiner Wahl.

Ich will Leute in der Runde, die bereit sind, ihr Geld loszulassen. Egal, an wen es am Ende geht. Ab dem zweiten Call gilt: dabei ist dabei.

Unser Rahmen für BERUFEN.

Dein nächster Schritt: Antworte mir mit einem Satz. Ja, bin dabei. Oder: Nein, passt nicht. Beides hilft mir.

Schreib mir auf WhatsApp

Oder ruf einfach an: +49 1512 9562974. Fragen klären wir kurz persönlich.

Ich freu mich auf BERUFEN. mit dir.
Johannes

P.S.: Die wichtigste Frage auf dieser Seite ist nicht, ob du dabei bist. Sondern: Auf welchem Fundament steht dein Business? Ehrlich. Und falls dir beim Lesen die ganze Zeit ein bestimmter Unternehmer im Kopf rumging: Leite es ihm weiter. Die 8 Plätze vergeben sich über genau solche Empfehlungen :-)

„Was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen — und seine Seele zu verlieren?“ — Markus 8,36